Happy Birthday 🎉 Letsbetasty

Ich kann es selbst kaum glauben, aber heute vor einem Jahr bin ich mit meinem Blog online gegangen. Ein Jahr voller Ideen, voller neuer Rezepte und einer wöchentlich im Chaos versinkenden Küche. Um die 50 eigene Rezepte habe ich bisher veröffentlicht und ich bin mit meinen Ideen noch lange nicht am Ende. Ich wurde zu verschiedenen Events eingeladen und habe nun auch meine ersten gesponserten Beiträge online. Ich bin stolz auf das erste Jahr meines Food Blogger Daseins und freue mich schon auf die kommenden Jahre. Wie ich oft zu sagen pflege „Das Leben eines Food Bloggers ist nicht einfach“, zum Beispiel wenn mir die Fotos mal wieder nicht so gelingen, wie ich es mir in meinem Kopf ausgemalt hatte. Jedoch macht das Food Bloggen so wahnsinnig viel Spaß, dass es mich jeden kurzweiligen Ärger schnell vergessen lässt.

 

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Ohne ein paar wichtige Menschen wäre dies jedoch alles nicht genauso möglich gewesen und daher möchte ich an dieser Stelle vor allem Danke sagen. Vielen lieben Dank an:

 

♡ meinen Bruder Marvin – der meinem Blog das tollste Layout überhaupt verpasst hat

♡ meinen Bruder Niklas – auf dessen Webspace ich mich mit meinem Blog breit gemacht habe

♡ meine Mama – die mir immer wieder Mut gemacht hat und von der ebenso viele Ideen stammen

♡ meinen Papa – der mir seine Spiegelreflex Kamera zur Verfügung gestellt hat

♡ meinen Schatz – der bei jedem Restaurantbesuch erst einmal die Finger still halten muss, bis das perfekte Foto steht

♡ meine Freunde – die mich in meinem Tun unterstützen und fleißig meine Posts liken und teilen

♡ meine Arbeitskollegen – die Vor-Tester meiner Kreationen

♡ meine Follower – Ihr ermutigt mich jeden Tag dranzubleiben und ich bin euch so dankbar für eure Lob und eure Kritik!

 

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Wie schon gesagt freue ich mich weiterhin über euren Input, eure Hilfe & euer Verständnis. Ich möchte in mein nächstes Blog Jahr mit einem tollen Kooperationspartner starten: Seit Juni Koche & Backe ich nun für Lizza – die Superfood Teig Pizza, die jeden Low Carb Fan, Gluten Allergiker und natürlich auch Jeden sonst vom Hocker haut. Zudem bewerbe ich mich für den Food Blog Award 2016 und bin gespannt wie die Jury meinen Blog bewertet. Drückt mir die Daumen!

Wie Ihr es von meinem Blog kennt darf auch bei diesem Beitrag das Rezept nicht fehlen. Welches Rezept? Na das für den wunderhübschen Letsbetasty Naked Cake:

 

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Viele von euch werden Naked Cakes sicherlich kennen. Bei diesen Kuchen geht es darum einen quasi „nicht perfekten“ Kuchen zu backen. Von Außen sieht man die Struktur des Kuchens, also die einzelnen, übereinander geschichteten Böden. Im Vergleich zu klassischen, perfekten Torten fehlt hier der Fondant, die Glasur etc., der Kuchen ist quasi „nackt“. Meiner Meinung nach sieht so ein Kuchen trotzdem nahezu perfekt ist, mir fehlt es hier an nichts.

Zutaten (1 kl. Kuchen – 18 cm Durchmesser):

Teig:

– 160 g Rohrohrzucker

– 180 g Butter

– 3 Bio Eier

– 300 g Dinkelmehl

– 200 ml Mandeljoghurt

– 20 ml Milch

– 1 Tl Vanillepulver (z.B. von Rapunzel)

– 1 Pk. Backpulver

 

Füllung / Topping:

– 1 Becher Schlagsahne

– 1 Pk. Sahnesteif

– 200 g Mascarpone

– ca. 150 g Puderzucker

– 1/2 Tl Vanillepulver

– ca. 10 Himbeeren oder Lebensmittelfarbe in pink/rosa

– Rosen / Obst / weiße Schokolade zum Dekorieren

 

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Zum Geburtstag darf es auch mal wieder eine etwas gehaltvollere Torte sein. Low Carb Torten schmecken auch meist nicht sooo gut. Was super schwierig aussieht, ist eigentlich ganz einfach:

Die meiste Arbeit ist es wohl die einzelnen Böden zu backen. Ich habe mich dazu entschieden 4 Böden einzeln zu backen, da diese einfach viel schöner und saftiger werden, wie ein geviertelter gesamter Kuchen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Nun die Eier trennen und das Eiweiß einzeln aufschlagen. Das Eigelb mit der (weichen) Butter und dem Zucker schaumig schlagen. Danach den Joghurt und das Vanillepulver hinzu geben. Das Mehl inklusive Backpulver zum Teig sieben und alles weiter verrühren. Die Milch nach und nach unterrühren, so dass der Teig nicht zu dickflüssig wird. Zum Schluss vorsichtig das Eiweiß unterheben, dadurch wird der Kuchen extra weich und fluffig.

Den Tortenring mit Backpapier auslegen und den Rand mit etwas Kokosöl (oder anderes Fett) einfetten. Ein Viertel des Teigs einfüllen (250 g) und für 18-20 Minuten im Ofen backen. Stichprobe machen ob er von Innen durch ist. Den fertigen Boden kann man einfach aus dem Ring lösen und zum Abkühlen beiseite stellen. Nun den Ring erneut mit 250 g Teig füllen und ausbacken (erneutes Einfetten nicht vergessen!). Die vier fertigen Böden gut auskühlen lassen, bevor sie gestapelt werden.

Für die Füllung die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen und anschließend vorsichtig die Mascarpone unterrühren. Den Puderzucker je nach Geschmack hinzu sieben. Ich habe auch hier erneut zum Vanillepulver gegriffen, so bekommt auch die Füllung einen wunderbar vanilligen Geschmack.

Ist euch die Creme süß genug könnt Ihr diese anschließend großzügig zwischen jede Schicht streichen und auch auf dem obersten Boden darf diese nicht fehlen. Ihr könnt euren Naked Cake nun einfach in einem wunderschönen weiß / vanille belassen, oder ihr stellt euch aus Himbeeren (pürieren und durchsieben) selbst natürliche Farbe her und verziert den Kuchen damit. Ich habe hier auf Lebensmittelfarbe zurück gegriffen, diese mit etwas Creme gemischt und dann vorsichtig mit einem kleinen Spatel auf dem Kuchen, sowie den Seiten verrieben.

Beim Dekorieren könnt Ihr euch Ausleben, ob kitschig rosa, klassisch weiß, ob fruchtig oder einfach nur süß, belegt euren Naked Cake wie er euch gefällt! Ich habe neben Früchten eine Rose und etwas weiße Schoko Raspel genommen.

 

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Ich ♡ meinen ersten Naked Cake und was soll ich sagen, er ist einfach wahnsinng tasty!

In diesem Sinne: Letsbetasty!

Eure Scarlett

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